aufgepasst

Mosaik Zerstörung-Vertreibung-Wiederaufbau
Karl-Grillenberger-Straße 6-8
90402 Nürnberg
(öffentlich zugänglich / einsehbar)

Künstler: nicht bekannt
Architekt: Beitter, Hellmut, Nürnberg
Entstehungszeit: 1965

Eingestellt von: Nikolaus Bencker
Eingestellt am: 23.10.2024

Bayerische Denkmalliste: eingetragen
Denkmalatlas / Aktennummer: E-5-64-000-1 (Altstadt Nürnberg)
Denkmal-Typ: Ensemblebestandteil

Mosaik Zerstörung-Vertreibung-Wiederaufbau

Das Keramikmosaik, das im Brüstungsbereich der Fenster unter dem 2. OG zwischen zwei farblich abgesetzte, leicht vorspringende Fenstererker gespannt ist, ist von rechts nach links zu lesen. Es beginnt mit Krieg und Zerstörung, brennenden Gebäuden, Bombenflugzeugen und Feuerblitzen. In weiterer Folge wird ein Leiterwagen von einem Pferd gezogen, begleitet von einer Schar gebeugt laufender, in düsteren Farben bekleideter Menschen, dahinter ragt eine Kanone hervor. Die Flüchtlinge gelangen in zerstörtes Land mit Trümmern und abgestorbenen Bäumen. Doch am Horizont erscheint ein goldener Streifen, der zu einer aufgehenden Sonne wird, vor der ein aufrechtstehender Mann einen Friedensbaum pflanzt. Schließlich wird wieder aufgebaut, Fabriken entstehen und kubische Neubauten mit Flachdächern und Fernseh-/Aussichtstürme künden von einer neuen Zeit: 1945-1965.

Mosaik Zerstörung-Vertreibung-Wiederaufbau - Fotos



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