Supraporte eines Mehrfamilienhaus in München Schwabing
Alexander Fthenakis schreibt in seinem Buch „50 60 70 Architektur aus drei Jahrzehnten im Münchner Stadtbild“, dass die Bedeutung des „alltäglichen“ Wiederaufbaus in den unmittelbaren Nachkriegsjahren bis etwa 1950 in diametralem Gegensatz zu seiner Wertschätzung steht. Es war ein einfacher, aber stilsicherer Umgang mit den begrenzten baulichen Mitteln, aber von hoher handwerklicher Qualität. Das Wohnhaus in der Franz-Joseph-Straße 13 mit seiner Supraporte gehört dazu. Es steht an der Stelle eines im Krieg zerstörten Hauses, vermutlich von Martin Dülfer. 1942 bis 1943 wohnten Hans und Sophie Scholl im erhaltenen gründerzeitlichen Hinterhaus.
Supraporte eines Mehrfamilienhaus in München Schwabing - Fotos
Weitere Hintergrundinformationen teilen
Sie wissen mehr zu diesem Kunstwerk? Nutzen Sie einfach die Kommentarfunktion am Ende dieser Seite!
Wir brauchen Ihr Einverständnis
Dieser Inhalt wird von Dieser Inhalt wird von OpenStreetMap (OSMF) mit Leaflet bereit gestellt.
Weitere Details
Wir freuen uns über Kommentare
Bitte beachten Sie dabei unsere Netiquette.
Neuen Kommentar schreiben